MEINE WÜNSCHE GEHEN IN ERFÜLLUNG?

Jemand kämpft:

http://www.dogs-magazin.de/content/hundesteuer/eingabe.html

Eine Initiative von Deutscher Tierschutzbund, VDH, TASSO und dem Hundemagazin DOGS.

England, Frankreich, Spanien, Schweden und Dänemark haben die Hundesteuer längst abgeschafft. Deutschland sieht Hunde weiterhin als Luxusgut. Jetzt klagen Rechtsanwälte – und brauchen Unterstützung, um den Druck auf die Gerichte zu erhöhen. Helfen Sie mit!

Ja, ich bin aus folgenden Gründen für die Abschaffung der Hundesteuer:

 

  • Hunde sind Sozialpartner und keine Luxusgüter.
  • Es ist unethisch, Steuern auf Mitgeschöpfe zu erheben.
  • Die Hundesteuer verstößt gegen den Gleichheitssatz und das Willkürverbot.
  • Die Örtlichkeit fehlt bei heutiger Haltung: Ein Hund reist auch in andere Städte und Gemeinden mit.
Mein Name:
Ort der Kommune oder Gemeinde, in der ich wohne und/oder Hundesteuer bezahle:

Bisher haben die Aktion unterstützt: 20.991 Leser

Helfen Sie mit! Unterstützen Sie die Initiative gegen die Hundesteuer in Deutschland. Die Stimmen sollen helfen, das öffentliche Interesse an den Klagen der Rechtsanwälte gegen die Hundesteuer zu belegen. Alle Namen und Angaben werden nur für diesen Zweck erhoben.

Wozu wird die Hundesteuer verwendet?
Obwohl ursprünglich ein Relikt aus dem Mittelalter, entrichtet etwa 85 Prozent der hundehaltenden Bevölkerung jedes Jahr für ihren Liebling Steuern. Beinahe klaglos. Warum müssen Hundehalter zahlen und die Besitzer von Katzen und Zierfischen nicht? Ist das gerecht?

Zuerst ein paar Fakten: Die Hundesteuer ist kein Pappenstil: Allein in Bayern nahmen die rund 2.000 Kommunen damit im Jahr 2010 etwa 22 Millionen Euro ein. Bundesweit kamen rund 258 Millionen Euro zusammen. Das sind rund drei Euro pro Kopf der Bevölkerung. Das Recht zur Erhebung der Steuer haben die Gemeinden. In ihren jeweiligen Satzungen legen sie auch die Höhe der Abgabe fest. Daher variiert der Steuersatz von Gemeinde zu Gemeinde. So kostet es in Köln jährlich 156 Euro einen Hund zu halten, in Bayreuth dagegen nur 50 Euro.

Die Hundesteuer ist eine nicht zweckgebundene Abgabe, also eine Leistung ohne konkrete Gegenleistung. Anders als häufig vermutet, können Hundehalter für ihre Sonderabgabe in den Gemeindesäckel nicht erwarten, dass der Hundekot auf Gehwegen und auf öffentlichen Plätzen entfernt wird oder dass Kotbeutelspender aufgestellt werden. Die Gemeinden können das Geld ebenso verwenden, um das Rathaus zu streichen, die Straßen auszubessern oder Schulden zu tilgen…

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