-Klimaticker-

Mission Nachhaltigkeit

Mit unserem Kaufverhalten entscheiden wir nicht nur, welche Produkte am Markt bleiben und welche nicht. Wir können damit auch aktiv etwas für den Umweltschutz tun – wenn wir uns für klimafreundliche Produkte entscheiden. Doch dazu müssen wir wissen, welche Produkte wie viel CO2 verursachen. Eine Studie des Ökoinstituts hat Überraschendes zu Tage gebracht.

Christian Hochfeld ist Mitarbeiter am Ökoinstitut und von Berufswegen auf der Jagd nach Spuren, wie sie zum Beispiel eine Kaffeemaschine hinterlässt, oder ein Bügeleisen. Es sind die Spuren des Klimakillers CO2. „CO2 ist mit allem verbunden was wir täglich tun oder lassen“, sagt Christian Hochfeld, „CO2 ist auch in unserem Atem natürlich, das können wir nicht verhindern. Aber wir könne schauen, wo das CO2 herkommt – vom Heizen und Beleuchten unserer Wohnung, vom Fahren mit dem Auto, letzten Endes von jedem Produkt und jeder Dienstleistung die wir täglich nutzen. Jede hat einen CO2-Fußabdruck. Alle zusammen ergeben unseren persönlichen Fußabdruck. Und den müssen wir verkleinern.“

Wie viel Treibhausgas erzeugt Toilettenpapier

Um den Ausstoß des Treibhausgases zu verringern, die CO2-Fußspuren also zu verkleinern, muss man erst einmal wissen, wo das Kohlendioxid entsteht. Und genau das hat sich Hochfeld zur Aufgabe gemacht.

Wie viel CO2 steckt in Frühstückseiern, im Kaffee, im Haarwaschmittel oder in Toilettenpapier? Solche Produkte des täglichen Lebens hat Christian Hochfeld genau betrachtet, von der Herstellung bis zur Entsorgung. Für Toilettenpapier beispielsweise werden Unmengen warmes Wasser benötigt. Riesige Walzen und Messer bringen die aus Holz hergestellten Zellstoffbahnen in die uns bekannte Form. Ein äußerst energiereicher Start ins Klopapierleben, der mehr als drei Viertel des Fußabdruckes verursacht. Der restliche Anteil entfällt auf die Rohstoffgewinnung, Verteilung und Entsorgung. Durch Recyclingpapier kann man also CO2 in der Toilette sparen.

Weiter lesen: http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/nid=1046894/did=4407920/nmthkh/

Neuer Rundbrief für 200 Familien aktiv für das Klima:

Liebe Teilnehmende,

wie Sie wissen, war Frau Müller, die im Sommer mit ihrer Familie die 50-km-Diät gemacht hatte, live in der SWR3 Sendung „Kaffee oder Tee“ am 24.10 zu sehen. Wenn Sie die Sendung verpasst haben, können Sie auf dieser Webseite nachschauen: http://www.swr.de/kaffee-oder-tee/rueckschau/-/id=2343274/l671dy/index.html (unter CO2-Diät). Übrigens: 3 weitere Familien starten bald mit der Diät im Winter. Und 5 Familien versuchen das Experiment „Leerer gelber Sack“! Wenn Sie auch einige Übungen aus dem Übungsheft ausprobiert haben, schicken Sie uns doch Ihre Erfahrungen!

Im monatlichen Projekttreff „Café Futur“ am Montag 7.11. dreht sich alles um Besançon! Dazu treffen wir uns im Centre Culturel Français Freiburg CCFF im Kornhaus am Münsterplatz. Herzlichen Dank an Martine Chantrel als Gastgeberin.

Im Herbst/Winter geht es los mit Filmreihen (Können uns Bilder bewegen? Machen wir uns was vor?) und Kochkursen (Umweltbewusstsein mit Genuss). J

 November 2011:

07.11.      Café Futur, im Centre Culturel Français Freiburg. Thema: der Austausch mit Besançon

12.11.      „Stromfresserjagd und Taschengeld-Contracting“,
durch Energiesparen das Taschengeld aufbessern !

18.11.   Bilder als unbequeme Wahrheiten? Seminar mit dem Künstler Richard Schindler

25.11.      Filmabend nur für Jugendliche „HOME“: Diskussion und Popcorn

26.11.      Vorlesungen über Klimaschutz für Kinder von 5 bis 8 in der Stadtbibliothek

Dezember 2011:

05.12.   Café Futur, im Centre Culturel Français Freiburg

11.12.   Schokolade selber machen: Workshop für Kinder und Familien

16.12.   BILDER ALS UNBEQUEME WAHRHEITEN?  Seminar II mit dem Künstler Richard Schindler

Januar 2012:

11.01.   Welt im Wandel I – Filmreihe  –     Der Oil Crash

19.01    Café Futur, moderierte Diskussionsrunde – -ort und Thema noch offen

21.01.   Kochen mit den Jahreszeiten: Familienerlebnis in der Küche

24.01.            Infoveranstaltung mit dem Energieberatungsteam – Ort und Thema noch offen

28.01.            Recycling für Fastnacht: Workshop

Die detaillierten Veranstaltungsbeschreibungen finden Sie im beigefügten Programm. Für Fragen und Anregungen bleiben wir zu Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung und Ihr Mitmachen.

laria De Altin und Thomas Dresel
Stadt Freiburg, Umweltschutzamt, Talstr. 4, 79102 FreiburgTel. 0761 / 201-6146 oder –47 thomas.dresel@stadt.freiburg.de    ilaria.dealtin@stadt.freiburg.de

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